«Sein ist bereits wirken.» [Hans Ulrich Bänziger]
Arnika – das gelbe Wunder

Arnika – das gelbe Wunder

Bereits im 16. Jahrhundert war die heilsame Wirkung von Arnika bekannt. Bis heute baut die alternative Medizin auf ihre Heilkräfte und setzt sie als homöopathisches Schmerzmittel ein.

Arnika (Arnica montana) gehört zur Familie der Korbblütengewächse – genau wie Löwenzahn, Ringelblumen, Kamille oder Sonnenblumen. Alle Teile der Pflanze enthalten gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Hauptbestandteile sind Arnicin, Helenalin sowie zahlreiche Flavonoide und ätherische Öle. Arnika – auch Johannisblume genannt – findet man in europäischen und nordamerikanischen Höhenlagen.

 

Arnika gilt als natürliches Schmerzmittel bei Muskelschmerzen, Prellungen, Verstauchungen, Schleimhautentzündungen und Arthritis. Und so wird aus der Pflanze ein wirkungsvolles Medikament: Aus Rohrzucker werden kleine Kügelchen geformt, denen die Arnika-Wirkstoffe stark verdünnt zugesetzt werden. Die Kügelchen lässt man unter der Zunge zergehen.

 

Die Arzneipflanze gibt es aber nicht nur in Form von Kügelchen, sondern auch als Tee, Salbe, Öl, Gel oder Tinktur. In niedriger Dosierung ist Arnika sowohl – äusserlich als auch innerlich angewandt – für Kinder, Erwachsene, Schwangere und ältere Menschen unbedenklich.

 

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